Konzept

Kindergarten Wirbelwind

unser konzept

Rahmenbedingungen

Die Kita befindet sich in einer ruhigen Lage, eingebettet im Dorfkern. Große helle Räume mit individuellem Charakter stehen den Kindern zur Verfügung. Raumhohe Fenster zum Garten ermöglichen das Beobachten der Natur, der Wettererscheinungen und der Tiere. Komfortable Bedingungen wie Fußbodenheizung, Klimaanlage, dimmbares Licht und Sonnenschutzjalousien unterstützen das Wohlbefinden der Kinder. Eingebaute Schallschutzdecken im gesamten Gebäude dämpfen die Geräusche und tragen somit der Gesunderhaltung der Kinder und Erzieher bei. Die kindgerecht angelegten Flure der Kindertagesstätte bieten den Kindern Möglichkeiten für Sinneserfahrung, Bilderbuchbetrachtung und dienen als Rückzugsmöglichkeit.

 

Eine große Bereicherung unserer Arbeit mit den Kindern ist die neu gebaute Sport- und Mehrzweckhalle, die durch die Schaffung eines direkten Zugangs von uns jederzeit nutzbar ist.

Hierdurch ist es uns möglich dem täglichen Bedürfnis nach Bewegung Rechnung zu tragen, die Muskulatur und die Koordinierung des Bewegungsapparates optimal zu fördern.

 

Das Außengelände der Kita ist 1300 m² groß, mit Grünfläche, einen kleinen Hang, sowie Nadel- und Laubbäumen. Diese natürlichen Gestaltungselemente werden von den Kindern kreativ in ihr Spiel einbezogen.

Die Kletteranlage, die Fahrrad- und Taststrecke, eine große Röhrenrutsche, sowie die Roller- und Dreiradinsel bieten den Kindern beste Möglichkeiten zum Ausleben ihres Bewegungsdranges.

Die Kita befindet sich in einer ruhigen Lage, eingebettet im Dorfkern. Große helle Räume mit individuellem Charakter stehen den Kindern zur Verfügung. Raumhohe Fenster zum Garten ermöglichen das Beobachten der Natur, der Wettererscheinungen und der Tiere. Komfortable Bedingungen wie Fußbodenheizung, Klimaanlage, dimmbares Licht und Sonnenschutzjalousien unterstützen das Wohlbefinden der Kinder. Eingebaute Schallschutzdecken im gesamten Gebäude dämpfen die Geräusche und tragen somit der Gesunderhaltung der Kinder und Erzieher bei. Die kindgerecht angelegten Flure der Kindertagesstätte bieten den Kindern Möglichkeiten für Sinneserfahrung, Bilderbuchbetrachtung und dienen als Rückzugsmöglichkeit.

Gruppenraum der Igel
unsere Turnhalle

 

Eine große Bereicherung unserer Arbeit mit den Kindern ist die neu gebaute Sport- und Mehrzweckhalle, die durch die Schaffung eines direkten Zugangs von uns jederzeit nutzbar ist.

Hierdurch ist es uns möglich dem täglichen Bedürfnis nach Bewegung Rechnung zu tragen, die Muskulatur und die Koordinierung des Bewegungsapparates optimal zu fördern.

 

Das Außengelände der Kita ist 1300 m² groß, mit Grünfläche, einen kleinen Hang, sowie Nadel- und Laubbäumen. Diese natürlichen Gestaltungselemente werden von den Kindern kreativ in ihr Spiel einbezogen.

Die Kletteranlage, die Fahrrad- und Taststrecke, eine große Röhrenrutsche, sowie die Roller- und Dreiradinsel bieten den Kindern beste Möglichkeiten zum Ausleben ihres Bewegungsdranges.

der Spielplatz

Die Struktur der Gruppen

In unserer Einrichtung besteht aus 6 Gruppen. Im Krippenalter können insgesamt 39 Kinder betreut werden: Eine kleine Krippengruppe bilden die Minimäuse mit 6 Kindern. Sie gehören zu unseren Jüngsten. Zudem gibt es eine zweite Krippengruppe, die Igel, mit 18 Krippen- und Kindergartenkindern. Diese wird von zwei Erzieherinnen sowie einer Auszubildenden betreut. Dazu reiht sich eine dritte Krippengruppe, die Maulwürfe, welche ebenfalls durch 2 Erzieherinnen betreut wird.

Der Kindergartenbereich besteht aus zwei Gruppen – zum einen ist das die Bärengruppe mit den 3- bis 4-jährigen und die schlauen Füchse mit den 5- bis 6-jährigen Kindern. Beide werden jeweils durch 2 Erzieherinnen betreut.

Der Hort, unsere ABC-Krokodile, hat eine Kapazität von maximal 28 Kindern der ersten bis zur vierten Klasse.

Dabei ist hervorzuheben, dass wir bei Projekten, Ausflügen, Festen, Feiern und Spielen stehts gruppenübergreifend arbeiten und entsprechende Angebote für die Kinder erstellen.

MInimäuse

unsere Kleinsten
Frau Kosmalla

Igel

1–3 Jährige
Frau Pusch, Frau Lohr & Frau Funke

Maulwürfe

3–4 Jährige
Frau Weiß & Frau Krumbholz

Bären

4–5 Jährige
Frau Andraé & Frau Karg

Füchse

5–6 Jährige
Frau Taube & Frau Oehme

Hort

unsere Schulkinder
Frau Flemming & Frau Walther

MInimäuse

unsere Kleinsten
Frau Kosmalla

Igel

1–3 Jährige
Frau Pusch, Frau Lohr & Frau Funke

Maulwürfe

3–4 Jährige
Frau Weiß & Frau Krumbholz

Bären

4–5 Jährige
Frau Andraé & Frau Karg

Füchse

5–6 Jährige
Frau Taube & Frau Oehme

Hort

unsere Schulkinder
Frau Flemming & Frau Walther

Tagesstruktur

• Das Frühstück findet in jeder Gruppe von 8.00 Uhr bis 8.30 Uhr statt.

• 9.00 Uhr beginnt die Angebotszeit und die Zeit für Sport oder Freispielaktivitäten.

• Das Mittagsessen findet von 11.00 Uhr bis 11.30 Uhr statt.

• In der Einrichtung wird eine Ruhezeit von 12.00 Uhr – 13.45 Uhr eingehalten. In dieser Zeit ist eine Abholung der Kinder nur in Ausnahmefällen und in Absprache mit der Leiterin möglich.

• Jede Gruppe hat an einem festgelegten Tag in der Woche Sport, an diesem nutzen sie die Sport- und Mehrzweckhalle allein oder gehen sportlichen Aktivitäten im Freien nach.

• Die Hortkinder können je nach Bedarf flexibel die Sport- und Mehrzweckhalle am Nachmittag nutzen.

Kita_Tagesstruktur

• Das Frühstück findet in jeder Gruppe von 8.00 Uhr bis 8.30 Uhr statt.

• 9.00 Uhr beginnt die Angebotszeit und die Zeit für Sport oder Freispielaktivitäten.

• Das Mittagsessen findet von 11.00 Uhr bis 11.30 Uhr statt.

• In der Einrichtung wird eine Ruhezeit von 12.00 Uhr – 13.45 Uhr eingehalten. In dieser Zeit ist eine Abholung der Kinder nur in Ausnahmefällen und in Absprache mit der Leiterin möglich.

• Jede Gruppe hat an einem festgelegten Tag in der Woche Sport, an diesem nutzen sie die Sport- und Mehrzweckhalle allein oder gehen sportlichen Aktivitäten im Freien nach.

• Die Hortkinder können je nach Bedarf flexibel die Sport- und Mehrzweckhalle am Nachmittag nutzen.

„Kinder und Uhren dürfen nicht ständig aufgezogen werden. Man muss sie auch gehen lassen.“ 
– Jean Paul

eingewöhnung

Im Rahmen eines Aufnahmegespräches, zwischen den Eltern und der Leiterin der Einrichtung werden die Räumlichkeiten vorgestellt, gruppenspezifische Informationen erläutert und der Ablauf der Eingewöhnung besprochen. Diese wird an die Bedürfnisse des Kindes und die Erfordernisse der Eltern angepasst.

Die Eingewöhnung beginnt 14 Tage vor der regulären Aufnahme des Kindes in die Einrichtung. Die Zeit der Eingewöhnung hat für das Kind das Ziel, die Erzieherin als neue Bezugsperson und die Kinder kennen zu lernen und zu akzeptieren.

Unser Konzept

Im Rahmen eines Aufnahmegespräches, zwischen den Eltern und der Leiterin der Einrichtung werden die Räumlichkeiten vorgestellt, gruppenspezifische Informationen erläutert und der Ablauf der Eingewöhnung besprochen. Diese wird an die Bedürfnisse des Kindes und die Erfordernisse der Eltern angepasst.

Die Eingewöhnung beginnt 14 Tage vor der regulären Aufnahme des Kindes in die Einrichtung. Die Zeit der Eingewöhnung hat für das Kind das Ziel, die Erzieherin als neue Bezugsperson und die Kinder kennen zu lernen und zu akzeptieren.

„Manchmal zeigt sich der Weg erst, wenn man anfängt ihn zu gehen.“ 
Paulo Coelho

Pädagogischer Ansatz, Ziele und Inhalte

Die Grundlage für die pädagogische Arbeit in unserer Einrichtung ist das Sächsische Gesetz zur Förderung von Kindern in Tageseinrichtungen (SächsKitaG) und der Sächsische Bildungsplan. Unsere pädagogische Arbeit orientiert sich an grundlegenden Bedürfnissen, Interessen und Lebenssituationen des Kindes. Vom Erleben des Kindes aus wird alles gesehen und entschieden, ein kindorientierter Ansatz mit ganzheitlichen Bildungsgedanken. Unsere Kinder erleben ihre Umwelt durch das Wahrnehmen mit allen Sinnen und sammeln bei uns wichtige Lebenserfahrungen. Wir nehmen die Kinder mit ihren natürlichen Anlagen und Temperamenten an und helfen ihnen, sich zu selbstbewussten, schöpferischen und hilfsbereiten Menschen weiter zu entwickeln.

Schwerpunkt unserer pädagogischen Arbeit ist die Erziehung der Kinder zu eigenständigen, wertbewussten und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeiten.

Inhalt des Bildungsauftrages ist die gesundheitliche Unterstützung der Handlungs-, Bildungs-, Leistungs- und Lernfähigkeit der Kinder.

Wir bieten ihnen Räume und Möglichkeiten, die ihren Bedürfnissen nach Aktivität und selbstständigem Handeln entsprechen. Dabei unterstützen uns die sechs Bildungsbereiche des sächsischen Bildungsplanes.

Die Grundlage für die pädagogische Arbeit in unserer Einrichtung ist das Sächsische Gesetz zur Förderung von Kindern in Tageseinrichtungen (SächsKitaG) und der Sächsische Bildungsplan. Unsere pädagogische Arbeit orientiert sich an grundlegenden Bedürfnissen, Interessen und Lebenssituationen des Kindes. Vom Erleben des Kindes aus wird alles gesehen und entschieden, ein kindorientierter Ansatz mit ganzheitlichen Bildungsgedanken. Unsere Kinder erleben ihre Umwelt durch das Wahrnehmen mit allen Sinnen und sammeln bei uns wichtige Lebenserfahrungen. Wir nehmen die Kinder mit ihren natürlichen Anlagen und Temperamenten an und helfen ihnen, sich zu selbstbewussten, schöpferischen und hilfsbereiten Menschen weiter zu entwickeln.

Schwerpunkt unserer pädagogischen Arbeit ist die Erziehung der Kinder zu eigenständigen, wertbewussten und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeiten.

Inhalt des Bildungsauftrages ist die gesundheitliche Unterstützung der Handlungs-, Bildungs-, Leistungs- und Lernfähigkeit der Kinder.

Wir bieten ihnen Räume und Möglichkeiten, die ihren Bedürfnissen nach Aktivität und selbstständigem Handeln entsprechen. Dabei unterstützen uns die sechs Bildungsbereiche des sächsischen Bildungsplanes.

Methodische Arbeitsformen zur Umsetzung der Ziele und Inhalte:

  • Spiel als Haupttätigkeit der Kinder
  • Projektarbeit
  • Aktivitätsangebote
  • Das Lernen im Alltag
  • Bildungsdokumentation
  • Beteiligungs- und Beschwerdemanagement

Schulvorbereitung

In unserer Einrichtung werden die Kinder spielerisch und zielgerichtet vom ersten Tag an auf die Schulzeit optimal vorbereitet. Der Übergang zur Schule soll als etwas Erfreuliches und Positives wahrgenommen werden.

Mit der Vor- und Vor-vor-Schule wird dieser Übergang noch einmal intensiviert. In diesem Rahmen findet einmal wöchentlich ein spezielles Lernangebot statt. Hierbei geht es um den Erwerb von Kompetenzen und Kenntnissen, wie zum Beispiel aufmerksames Zuhören und Beobachten, bewusstes Handeln und Experimentieren. Es besteht ein Kooperationsvertrag mit den Grundschulen in Stollberg.

In regelmäßigen Abständen besucht die voraussichtlich zukünftige Lehrerin der Kinder die Gruppe, bzw. besuchen die Vorschüler die Grundschule. Dort findet ein gegenseitiges spielerisches Kennenlernen statt, was den Kindern die Schuleingangsphase erleichtert.

Höhepunkte des Schulvorbereitungsjahres sind die Übernachtung der Kinder in der Einrichtung, sowie das Zuckertütenfest mit Ausfahrt.

In unserer Einrichtung werden die Kinder spielerisch und zielgerichtet vom ersten Tag an auf die Schulzeit optimal vorbereitet. Der Übergang zur Schule soll als etwas Erfreuliches und Positives wahrgenommen werden.

Mit der Vor- und Vor-vor-Schule wird dieser Übergang noch einmal intensiviert. In diesem Rahmen findet einmal wöchentlich ein spezielles Lernangebot statt. Hierbei geht es um den Erwerb von Kompetenzen und Kenntnissen, wie zum Beispiel aufmerksames Zuhören und Beobachten, bewusstes Handeln und Experimentieren. Es besteht ein Kooperationsvertrag mit den Grundschulen in Stollberg.

Mathematik beGREIFEN

In regelmäßigen Abständen besucht die voraussichtlich zukünftige Lehrerin der Kinder die Gruppe, bzw. besuchen die Vorschüler die Grundschule. Dort findet ein gegenseitiges spielerisches Kennenlernen statt, was den Kindern die Schuleingangsphase erleichtert.

Höhepunkte des Schulvorbereitungsjahres sind die Übernachtung der Kinder in der Einrichtung, sowie das Zuckertütenfest mit Ausfahrt.

Die Arbeit mit Schulkindern im Hort

Die Devise im Hort heißt: „Gemeinsam Hort machen und Gestalten!“

Im Hort können sich die Kinder stets aktiv am Hortalltag beteiligen. Wünsche und Bedürfnisse der Kinder oder auch Probleme, Ängste, Unklarheiten und Anliegen werden dabei von der Horterzieherin sehr ernst genommen. Sie sollen ihren Nachmittag nach ihren persönlichen Vorlieben, Interessen und Neigungen gestalten. Die Kinder wollen mitbestimmen, spielen, ausprobieren, sowie Anerkennung und Geborgenheit erfahren. Die Kinder wissen, dass die Erzieher für Kritik offen sind und dass sie ernst genommen werden. Jedes einzelne Kind kann jederzeit auf die Erzieher zukommen, alles wird sehr vertraulich und verantwortungsvoll behandelt.

Das oberste Ziel bei der Arbeit mit den Schulkindern im Hort ist die Erziehung der Kinder zu einer eigenverantwortlichen und selbständigen Persönlichkeit. Die Kinder sollen zunehmend lernen ihre Freizeit selbst zu gestalten. Aus diesem Grund gibt der Hort den Kindern die Möglichkeit ihren Hortnachmittag frei nach ihren Interessen zu gestalten und mit Freunden nach Herzenslust zu spielen.

Für Kreativ-, Bastel- und Malaktivitäten steht den Kindern stets ausreichend Material zur Verfügung.

 

Die Förderung der Eigenverantwortung ist auch im Freispiel erkennbar. Die Kinder können zum Beispiel die Turnhalle zeitweise allein benutzen und den Weg vom Hort bis zum Spielplatz, welchen wir bei schönen Wetter oft nutzen, mit An-und Abmelden selbst bewältigen. 

Die Hausaufgaben werden von Montag bis Donnerstag in der Zeit von 14.00 Uhr – 14.45 Uhr in zwei Gruppen bei ruhiger Atmosphäre gelöst.

Der Freitag steht dem Hort zur freien Gestaltung zur Verfügung. Das Lösen der Hausaufgabe basiert auf einer einfühlsamen Betreuung durch die Erzieherin und der Selbstkontrolle der Kinder. Somit werden die Kinder beim Lösen der Aufgaben unterstützt und durch Markieren der Fehler zur Selbstkontrolle angehalten.

Die Ferien zählen zur schönsten Zeit im Hort. Daher wird diese vorher ausführlich geplant. Die Interessen der Kinder werden dabei stets berücksichtigt. Es finden so zum Beispiel regelmäßige Waldtage, Haustiertage, Basteltage, Exkursionen und vieles mehr in den Ferien statt.

Die Arbeit mit Schulkindern im Hort

Baumeister am Werk

Die Devise im Hort heißt: „Gemeinsam Hort machen und Gestalten!“

Im Hort können sich die Kinder stets aktiv am Hortalltag beteiligen. Wünsche und Bedürfnisse der Kinder oder auch Probleme, Ängste, Unklarheiten und Anliegen werden dabei von der Horterzieherin sehr ernst genommen. Sie sollen ihren Nachmittag nach ihren persönlichen Vorlieben, Interessen und Neigungen gestalten. Die Kinder wollen mitbestimmen, spielen, ausprobieren, sowie Anerkennung und Geborgenheit erfahren. Die Kinder wissen, dass die Erzieher für Kritik offen sind und dass sie ernst genommen werden. Jedes einzelne Kind kann jederzeit auf die Erzieher zukommen, alles wird sehr vertraulich und verantwortungsvoll behandelt.

Das oberste Ziel bei der Arbeit mit den Schulkindern im Hort ist die Erziehung der Kinder zu einer eigenverantwortlichen und selbständigen Persönlichkeit. Die Kinder sollen zunehmend lernen ihre Freizeit selbst zu gestalten. Aus diesem Grund gibt der Hort den Kindern die Möglichkeit ihren Hortnachmittag frei nach ihren Interessen zu gestalten und mit Freunden nach Herzenslust zu spielen.

Für Kreativ-, Bastel- und Malaktivitäten steht den Kindern stets ausreichend Material zur Verfügung.

 

Die Förderung der Eigenverantwortung ist auch im Freispiel erkennbar. Die Kinder können zum Beispiel die Turnhalle zeitweise allein benutzen und den Weg vom Hort bis zum Spielplatz, welchen wir bei schönen Wetter oft nutzen, mit An-und Abmelden selbst bewältigen. 

Die Hausaufgaben werden von Montag bis Donnerstag in der Zeit von 14.00 Uhr – 14.45 Uhr in zwei Gruppen bei ruhiger Atmosphäre gelöst.

Schauvorführung
Guten Appetit

Der Freitag steht dem Hort zur freien Gestaltung zur Verfügung. Das Lösen der Hausaufgabe basiert auf einer einfühlsamen Betreuung durch die Erzieherin und der Selbstkontrolle der Kinder. Somit werden die Kinder beim Lösen der Aufgaben unterstützt und durch Markieren der Fehler zur Selbstkontrolle angehalten.

Die Ferien zählen zur schönsten Zeit im Hort. Daher wird diese vorher ausführlich geplant. Die Interessen der Kinder werden dabei stets berücksichtigt. Es finden so zum Beispiel regelmäßige Waldtage, Haustiertage, Basteltage, Exkursionen und vieles mehr in den Ferien statt.

Kontakt

Leiterin: Frau Hähnlein
Am Graben 3
09366 Niederdorf

Tel.: 037296 2485
Fax: 037296 933407
E-Mail: kita@niederdorf-erzgebirge.de

Öffnungszeiten Kita:

Montag bis Freitag von 06:15 bis 16:30 Uhr
Eingeschränkter Regelbetrieb: 06:30 bis 16:00 Uhr

 

Öffnungszeiten Hort:

Frühhort von 06:15 Uhr bis 07:00 Ihr + Schulschluss bis 16:30 Uhr 
Eingeschrankter Regelbetrieb: Schulschluss bis 16:00 Uhr